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Krankheitsbilder

Auf dieser Seite finden Sie eine Reihe von Erkrankungen, welche durch Heilpraktiker behandelt wurden.

Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Allergie

Angeborene oder erworbene spezifische Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber körperfremden eigentlich eher unschädlichen Substanzen.

Alzheimer

Primär abbauende Hirnerkrankung mit fortschreitender Veränderung des Gehirns und Verlust von früher erworbenen geistigen Fähigkeiten.

Arteriosklerose

Krankhafte Veränderung der Blutgefäße mit Verhärtung, Verdickung, Elastizitätsverlust und Lichtungseinengung.

Arthrose

Gelenkerkrankung, ein Gelenkverschleiß, der vorwiegend bei einem Missverhältnis zwischen Beanspruchung und Belastbarkeit der einzelnen Gelenkanteile entsteht.

Asthma

Erkrankung der unteren Luftwege mit anfallweise auftretender hochgradiger Atemnot.

Bluthochdruck (Hypertonie)

Dauernde Erhöhung des arteriellen Blutdrucks.

Burnout

Zustand emotionaler Erschöpfung, reduzierter Leistungsfähigkeit und eventueller Depersonalisation in Folge Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität.


Chronische Müdigkeit

Müdigkeit über das normale Maß hinausgehend.

Depression

Störung der Affektivität (Gesamtheit des Gefühls- und Gemütslebens mit Stimmungen, Emotionen und Trieben) mit depressiven Episoden, wird auch als Verstimmungsbild bezeichnet.


Erkältungskrankheiten

Akut oder chronisch auftretende Entzündung der Atemwege und der Ohren, vor allem des Mittelohrs.

Herpes

Erkrankung aus der Herpesfamilie, hervorgerufen durch verschiedene Viren, zum Beispiel: Herpes Simplex Typ 1 (Lippenbläschenkrankheit), Herpes Zoster Typ 3 (Gürtelrose), Exanthema subitum (Dreitagefieber), Zytomegalie Virus Typ 5, Epstein-Barr-Virus Typ 4 (Kussmundkrankheit) und andere.


Herz-Kreislauf-Erkrankung

Erkrankung der Herzfunktion und der Blutzirkulation.

Migräne

Anfallartige, oft pulsierende Kopfschmerzen, die wiederholt und meist einseitig auftreten.
Diese kann oft von Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmscheu begleitet sein.

Neurodermitis

Erkrankung der Haut. Synonym „Atopisches Ekzem“ (Hautausschlag, möglicherweise an das Immunsystem gekoppelt). Die Ursache ist schulmedizinisch nicht eindeutig geklärt. Die Haut rötet sich, starker Juckreiz und Schuppungen.

Osteoporose

Erkrankung des Skelettsystems mit Verlust von Knochensubstanz und erhöhter Bruchanfälligkeit.

Rückenschmerzen

Ursachen der Schmerzen können von der Wirbelsäule, aber oft auch außerhalb der Wirbelsäule ausgehen. Es muss daher vor Therapiebeginn genau die Ursache ermittelt werden.


Schlafstörungen

Veränderungen des nachts regelmäßig wiederkehrenden Erholungszustandes in qualitativer und quantitativer Hinsicht, zum Beispiel: Schlafanfälle, Schlafapnoesyndrom (schlafbezogene Atemstörung), Schlaflosigkeit.

Tinnitus

Geräusche in den Ohren. Konstant, wiederkehrend, anfallsweise oder fortlaufend auftretende Geräusche, die subjektiv nur vom Patienten wahrgenommen werden oder manchmal objektiv auch abhörbar nachweisbar sind.

Restless Legs (ruhelose Beine)

Drang, die Lage der Beine in Folge Missempfindung in den Waden, Oberschenkeln oder Extremitäten oft abends zu verändern.


Vegetative Dystonie

Störungen, die die Regulation des belebenden Nervensystems, auch autonomes oder vegetatives genannt, betreffen.

Wechseljahrsbeschwerden (Klimakterium)

Übergangsphase ab dem Beginn unregelmäßiger Blutungen, bedingt durch das Erlöschen der zyklischen Eierstockfunktion.


Hautkrankheiten

Herpes simplex: Lippenbläschenkrankheit, hervorgerufen durch Viren
Warzen: durch Viren hervorgerufenen Neubildungen an der Haut
Dermatomykosen: durch Pilze hervorgerufene Infekte der Haut, Haare oder Nägel
Seborrhoe: anlagebedingte, gesteigerte, krankhaft veränderte Ablagerungen der Talgdrüsen
Neurodermitis diffusa ( atopische Dermatitis, endogenes Ekzem): chronisch juckende Entzündung der Haut ohne eindeutig erkennbare Ursache
Psoriasis vulgaris: Schuppenflechte hervorgerufen durch äußere oder innere Faktoren, anlagebedingt
Allergien der Haut: gestörte Auseinandersetzung des Abwehrsystems mit körperfremden, manchmal sogar körpereigenen  Substanzen


Bronchitis

Entzündung der Schleimhaut der unteren Atemwege.

Kollagenosen

Formenkreis für systemisch entzündliche Erkrankung der verschiedenen Bindegewebe.

Autoimmunerkrankungen

Erkrankungen, bei denen gegen körpereigene Substanzen gerichtete Autoantikörper (durch den eigenen Körper hergestellte Antikörper) Zerstörungen hervorrufen.

Psychopathie (Persönlichkeitsstörung)

Störung, bei der charakterlich bedingte Anpassungsschwierigkeiten durch andauernde Verhaltens- und Erlebnismuster an die Umwelt im Vordergrund stehen, und der Betroffene oder die Gesellschaft an der Abweichung leiden.

Pseudokrupp (Laryngitis subglottica)

Akute Einengung der Atemwege unterhalb des Kehlkopfes, meist nachts und häufig wiederkehrend.

Wurmerkrankungen(Helminthiasis) Parasitäre Erkrankung

Askaris lumbricoides (Spulwürmer ): Oberbauchbeschwerden, Wechsel zwischen Durchfall und Verstopfung, Appetitlosigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, allergische Reaktionen, evtl . grippaler Infekt und Fieber.
Taenia saginata (Rinderbandwurm): Entzündungen der Darmwand, unklare Bauchbeschwerden, Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Heißhunger, Schwäche, Gewichtsverlust.


Exanthema subitum (Dreitagefieber)

Virale Erkrankung im Kindesalter, besonders im Frühjahr und Herbst, auch Sechste Krankheit genannt, Herpes Virus Typ 6, plötzlich hohes Fieber und flüchtiger Hautausschlag.

Pfeiffersches  Drüsenfieber (Kissing Desease, Mononucleose)

Virusinfektion des lymphatischen Gewebes mit typischer Blutbildveränderung; oft durch Speichel  übertragen; Erkrankungen besonders im Frühjahr und Herbst, vor allen Dingen ältere Kinder und junge Erwachsene. Beginn mit hohem Fieber, Kopf – und Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellungen, Entzündung der Mandeln.

Ringelröteln (Erythema  Infectiosum acutum)

Auch Fünfte Krankheit genannt, meist bei Kindern zwischen sechs und fünfzehn Jahren, Virusinfektion mit allgemeinem Krankheitsgefühl und Fieber, Übertragung durch Tröpfchen, schmetterlingsförmige Rötungen im Gesicht, rote juckende Flecken an den Extremitäten; bei Erwachsenen Gelenkschmerzen.

Magen-Darm-Erkrankungen

Hierunter kann eine Vielzahl an Erkrankungen fallen, welche entweder den Magen oder den Darm befallen. Meistens ist durch den Befall des einen Organs das andere mitbetroffen. Beispiele hierfür sind:

Achalasie:
nervlich muskuläre Erkrankung des Darmnervensystems und des Öffnungsreflexes zwischen Speiseröhre und Magenöffnung.  
Oesophagitis: Schleimhautentzündung der Speiseröhre.
Reflux: Rückfluss des Magensaftes.
Divertikel: Sackförmige Ausweitung im Verdauungstrakt.
Oesophaguskarzinom: bösartiger Tumor der Speiseröhre.
Hiatushernie: Magenanteile treten durch das Zwerchfell.
Reizmagen: funktionelle Störung des Magens ohne organischen Befund.
Gastritis: Entzündung der Magenschleimhaut.
Perniziöse Anämie: Vitamin B 12–Mangelerscheinung mit Blutbildveränderung; Entzündung der Zunge mit Zungenbrennen, Durchfälle oder Verstopfung mit diffusen Bauchschmerzen, Gewichtsverlust, Schwindel, Luftnot, Hautveränderungen, Veränderung der Nahrungsvorlieben, Schwächen  und Leistungsabfall.
Magenpolypen: entzündliche oder neugebildete Schleimhautwucherungen.
Pylorusstenose: Verengung des Magenausgangs mit Erweiterung des Magens.
Gastroduodenale Ulkuskrankheit: geschwürige Entzündung des Magens und Zwölffingerdarms mit Substanzdefekt.
Laktoseintoleranz: Unverträglichkeit des Milchzuckers mit Aufstoßen, Blähungen, Durchfall bis zur Stuhlinkontinenz.
Diarrhoe: Durchfallerkrankungen
Colon irritabile: Reizdarm, Stuhlregulationsstörung
Morbus Roemheld: Gefühl von Enge in der Brust, auch Herzrhythmusstörungen, wie bei einem Herzinfarkt, hervorgerufen durch Störungen des Magen-Darm-Komplexes.
Malassimilationssyndrom: Nahrungsverwertungsstörung mit chronischem Durchfall, Gewichtsverlust und dadurch bedingten Mangelerscheinungen.
Zöliakie(Glutensensibilisierte Enteropathie, einheimische Sprue): Allergische Reaktion auf Klebereiweiß, das in allen Getreidesorten vorkommt; chronischer Durchfall ; Vitaminmangelerscheinungen, großvolumige fettige schleimige übelriechende Stühle, aufgeblähter Bauch, Unterernährung.
Morbus Crohn ( Enteritis regionalis granulomatosa; Ileitis terminales):  unspezifische knotige Entzündung mit Narbenbildung, die alle Abschnitte des Verdauungstraktes vom Mund bis zum After befallen kann.
Mykosen (darmpathogene Pilze): weicher unförmiger säuerlicher Stuhl, Durchfall oder Verstopfung, Blähungen, Völlegefühl, Heißhunger auf Süßes, Alkoholunverträglichkeit, bei Kindern auch Soor oder Windeldermatitis (Hauterkrankung im Windelbereich).
Colitis Ulcerosa: Chronische Schleimhautentzündung des Dickdarms.
Colonpolypen: Vorgewölbte Wucherung ins Darminnere verschiedener Art.
Morbus Hirschsprung (Megacolon): Außergewöhnliche Erweiterung des Dickdarms mit chronischer Verstopfung.
Proktitis: Mastdarmentzündung in Folge anderer Entzündungen.
Hämorrhoiden: Knotenförmige Erweiterung der Blutgefäße im Bereich des Darmausgangs.
Cholepathien: Erkrankungen der Gallenbase und Gallenwege.
Cholelithiasis: Gallensteine


Vasopathien 

Krankhafte Veränderungen der Blutgefäße


Lungenerkrankungen:

Asthma bronchiale (Obstruktive Ventilationsstörungen): erhöhte Empfindlichkeit der Atemwege gegenüber verschiedenartigen Reizen; Atemwegsverengung, Verkrampfung und übermäßige Schleimbildung, anfallweise heftige Atemnot.
Tracheitis: Entzündung der Luftröhre.
Bronchitis: Entzündung der großen Atemwege.
Ventilationsstörungen: vermehrte Atemarbeit mit subjektivem Gefühl einer verminderten Belüftung.
Exogen allergische Alveolitis: von außen verursachte allergische Entzündung der Lungenbläschen.
Schlafapnoesyndrom: Ansammlung verschiedener Symptome, welche zu Atemaussetzern im Schlaf führen.


Diabetes  mellitus

Erkrankung des Zuckerstoffwechsels.

Neuropathie

Nervenleiden der peripheren (vom Hirn oder Rückenmark in den Körper strahlenden) Nerven.

Milieustörungen

Störung der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts der Inneren Säfte.

Vertigo

Schwindel

Endokrinopathien

Störungen des Gleichgewichts im Hormonhaushalt.


Immunschwächen

Störung der Anfälligkeit des Organismus für Infektionen, Nachlassen der körpereigenen Abwehr.

Nephropathien

Erkrankungen der Nieren

Okulopathien

Erkrankungen der Augen

Schilddrüsenerkrankung

fehlende Schilddrüse
Hyperthyreose: Schilddrüsenüberfunktion
Hypothyreose: Schilddrüsenunterfunktion
Struma (Kropf): Vergrößerung der Schilddrüse
Schilddrüsenhormonresistenz: Widerstand gegen eigene Schilddrüsenhormone
Schilddrüsenknoten: kalte oder heiße Knoten


Unerfüllter Kinderwunsch

Sowohl die Ursachen des Mannes als auch der Frau.

Schwangerschaftsbegleitungen

Zu den Arbeiten der Hebamme begleitende gesundheitliche Förderungen für Mutter und Kind.


Chronische Erkrankungen

Langsam sich entwickelnde bzw. langsam verlaufende Erkrankungen, welche beispielsweise durch das eigene Immunsystem, die körpereigene Abwehr oder andere Reparaturfunktionen  nicht überwunden werden.

Lymeborreliose

Meist durch Zeckenbisse hervorgerufene bakterielle Erkrankung des  Lymph- und Blutsystems mit chronisch wiederkehrenden Krankheitsverläufen, oft in verschiedenen Stadien; zu Anfang zeigen sich meist spezifische Rötungen, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, evtl.  Fieber.

Blutunreinheiten (Dyskrasie)

Schlechte Zusammensetzung der Körpersäfte; Blutunreinheiten können auch auf andere Körpersäfte übergehen, eine Vorstellung der Naturheilkunde.

Erkrankungen der weiblichen oder männlichen Organe

Dysmenorrhoe: Störungen der Regelblutungen
Endometriose: Vorhandensein von Gebärmutterschleimhaut außerhalb des natürlichen Ortes
Adnexitis: Entzündungen der Eileiter und Eierstöcke
Myome: Zellwucherungen der Uterusmuskulatur ohne Entartung
Polycystisches Ovar: Viele Zysten ( Kapseln mit flüssigem Inhalt) im Eierstock; je nach Ausprägung mit Hormonstörungen
Klimakterium: physiologische, also natürliche Übergangszeit des Erlöschens der Eierstockfunktion
Inkontinenz: Unvermögen Harn oder Stuhl zurück zu halten
Dysurie: Störungen der normalen Harnfunktion
Impotencia coeundi: Erektionsstörungen
Impotencia generandi (Fertilitätsstörungen): Sterilität, Fruchtbarkeitsstörungen
Varicocele:  Krampfadern im Bereich der Blutgefäße der Hoden


Kopfschmerzen

Migräne: Anfallartige pulsierende Kopfschmerzen, wiederholt und meist einseitig auftretend, oft mit Licht- und Lärmscheu, Übelkeit und Erbrechen.
Cluster–Kopfschmerzen: besonders bei Männern auftretende schwerste Kopfschmerzen mit Schmerzattacken und Tränenfluss, intervallartig auftretend.
Spannungskopfschmerz: häufig chronisch auftretende Schmerzen, besonders bei Stress oder Verspannungen, oft in Kombination mit Migräne.
Dauerkopfschmerz: durch Vergiftung bedingter Kopfschmerz, oft nach langfristiger Medikamenteneinnahme.
Arteriitis temporalis (Morbus Horton): Entzündung von Blutgefäßen, ausgehend von der Aorta, aufsteigend bis zu Gefäßen am Schläfenlappen, meist mit heftigen Kopfschmerzen.
Trigeminusneuralgie: auf einen bestimmten Nerv/Nervenast beschränkter Schmerzkomplex mit meist unbekannter Entstehung.

Hämopathien

Erkrankungen des Blutes.

Arthropathien

Gelenkerkrankungen

Alopecia

Haarausfall

Störende Narben

zum Beispiel nach Kaiserschnitt

Stoffwechselerkrankungen

Gicht: Harnstoffwechselstörung
Diabetes Mellitus: Zuckerstoffwechselstörung
Hyperlipidämie: Fettstoffwechselstörung
Porphyrie: Störung der Farbstoffherstellung in den roten Blutkörperchen

Veränderte Laborwerte

Zum Beispiel Änderungen im kleinen bzw. großen Blutbild

Nachsorge und Aufbau nach schweren Erkrankungen


Konzentrationsstörungen


Sinusitiden

Entzündungen der lufthaltigen Räume im knöchernen Schädel, also der Nasennebenhöhlen

Endokrinopathien

Störungen des Hormonhaushaltes

Profuses Schwitzen

Schwitzen über das normale Maß hinaus

Infektanfälligkeit

Unvermögen des Immunsystems, der körpereigenen Abwehr, sich gegen krankmachende Erreger zu schützen

Stressbewältigung

Erkrankungen des Bewegungsapparates

Erkrankungen der Gelenke, Knochen, Wirbelsäule, oberer oder unter Extremitäten, Muskulatur, der Bindegewebe und der neuromuskulären Übertragung (vom Nerv zum Muskel).

Pseudoallergien

Allergieähnliche Reaktion, hervorgerufen durch körpereigene Substanzen nach Genuss bestimmter Lebensmittel.

Geriatrische Erkrankungen

Typische Erkrankungen des älteren Menschen.

Rheumatischer Formenkreis

Erkrankungen unterschiedlicher Ursache mit Veränderung des Binde-und Stützgewebes des Bewegungsapparates verschiedener Art.

Osteoporose

Erkrankung des Skelettsystems mit Verlust bzw. Verminderung von Knochensubstanz.


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